Patienten, die über eine natürliche Nahrungszufuhr ihren Bedarf an Nährstoffen nicht decken können, verlieren ungewollt Gewicht, man spricht von einem Mangelernährungszustand. Dies hat negative Auswirkungen  auf den Heilungsprozess, die Prognose, Immunabwehr, Lebensqualität, Leistungsfähigkeit u.v.m.

Oft steht die Gefahr einer Störung des Ernährungszustandes im Zusammenhang mit einer bestimmten Erkrankung wie z. B. einem Tumorleiden, Herz-, Lungen-, Leber- Nieren-, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, Schlaganfall oder auch spezifischen Operationen am Verdauungstrakt.

Das ernährungsmedizinische Team setzt da ein wo die rein diätetische Beratung („Zwiebel oder nicht Zwiebel?“) an ihre Grenzen stößt, der Patient seinen Bedarf über die natürliche Ernährung nicht mehr decken kann und ungewollt Gewicht verliert.

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