Bei einigen Tumorerkrankungen kann es nützlich sein zur Verbesserung des Behandlungserfolgs die Bestrahlung mit einer Chemotherapie in zu kombinieren.

Sequentielle Radiochemotherapie

Die Chemo- und Radiotherapie erfolgen zeitlich versetzt. Beispiele: Lymphomerkrankungen, Mammakarzinomen.

Parallele Radiochemotherapie

Chemo- und Radiotherapie erfolgen parallel.
Beispiele: Enddarmtumoren, Gebärmutterhalstumoren, Speiseröhrentumoren und Tumoren des Hals-Nasen-Ohrenbereichs sowie einigen Hirntumoren. Für die Phase der parallelen Radiochemotherapie steht, wenn notwendig unsere Bettenstation zur Verfügung. Mit einer Dauer des stationären Aufenthaltes von 3-6 Tagen ist hier zu rechnen.