Die häufigste Rhythmusstörung, die  beim Menschen auftritt, ist Vorhofflimmern. Sind von den unter 50jährigen um 1% betroffen steigt die Zahl auf 4-6% der über 60jährigen und gar 9-16% der über 80jährigen. Obwohl Vorhofflimmern im Gegensatz zu Kammerflimmern nicht unmittelbar lebensbedrohlich ist, besteht in den meisten Fällen die Notwendigkeit einer Abklärung und Behandlung, sei es aufgrund von Beschwerden, die durch diese Rhythmusstörung verursacht werden können, oder aufgrund von längerfristig zu erwartenden Folgen, wie der Entstehung von Schlaganfällen.

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