Ösophago-Gastroduodenoskopie - Bild 1
Ösophago-Gastroduodenoskopie - Bild 2

Die Ösophagogastroduodenoskopie bezeichnet die Spiegelung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm. Die Untersuchung wird in der Regel in tiefer Sedierung (Medikament: Propofol) durchgeführt, auf Wunsch kann aber auch auf eine Sedierung verzichtet werden. Es sind sowohl ambulante als auch stationäre Untersuchungen möglich.

Für die Untersuchung stehen modernste Videoendoskope zur Verfügung (HD-Technologie, Narrow Band Imaging, 180° Optik).

Während der Untersuchung können Gewebsproben (Biopsien) der betrachteten Organe entnommen sowie therapeutische Eingriffe durchgeführt werden. Beispielsweise können Blutstillungen bei lebensbedrohlichen gastrointestinalen Blutungen oder die Behandlung von Krampfadern der Speiseröhre mittels Gummibandligatur erfolgen.

Ein besonderer Schwerpunkt der Klinik liegt in der endoskopischen Entfernung von Krebsvorstufen oder von Frühstadien von bösartigen Tumoren des Verdauungstrakte.

Weitere therapeutische Verfahren

  • Ballondilatation und Bougierung von Engstellen
  • Stenteinlagen
  • Argon-Plasma-Koagulation
  • Polypenabtragung

Weitere therapeutische Verfahren

  • Ballondilatation und Bougierung von Engstellen
  • Stenteinlagen
  • Argon-Plasma-Koagulation
  • Sklerosierung
  • Mukosektomie
  • Polypenabtragung